Schon wieder gehackt? :(

Wer kennt es nicht, man ist zu faul, um sich verschiedene Passwörter zu merken. 12345 oder passw0rt? Einfach zu knacken oder? Hier erfahrt ihr 5 wertvolle Tipps für sichere Passwörter!

  1. Ein Passwort sollte länger als 8 Zeichen sein.
  2. Groß- und Kleinschreibung kombinieren
  3. Sonderzeichen nutzen ( /,- $%)
  4. Wenn man einen Bezug auf das Passwort haben möchte, um es sich zu merken, versucht mehrere Bezüge anzureihen. (MaxMus98BMW)
  5. Benutzt mehrere Passwörter auf verschiedene Netzwerke.

 

 

Beliebteste und zugleich unsichersten Passwörter sind:

  1. 123456
  2. 0000
  3. Name + Geburtsdatum (z.B. MaxMustermann89)
  4. ILOVEYOU
  5. qwertz
  6. passwort
  7. asdfghjkl
  8. Lieblingsfußballverein (z.B. Schalke04, Borussia, Bayern)
  9. abc123
  10. login

 

Ihr seid euch nicht sicher, ob euer Passwort sicher ist?  😉

Wir empfehlen euch folgende Seite

 

Ein sicheres Einloggen wünschen euch

MultiGenie und Brownie! 🙂

Immer mehr Apps

Heutzutage spielen Apps rund um das Thema Social Media eine große Rolle.

Viele Jugendlichen haben Apps wie Facebook, Instagram, Twitter , Snapchat, etc.schon sehr gut in ihren  Alltag integriert und nutzen Sie täglich.

Dabei ist es sehr wichtig darauf zu achten, jede App richtig zu nutzen damit keine Schwierigkeiten oder Komplikationen enstehen können.

Zum einen sollte man sich möglichst gut überlegen welche privaten Daten man bereit ist von sich preiszugeben und auch welche nlog sind um die App voll und ganz zu verwenden. Dazu ist es hilfreich zu jeder App die Nutzungsbediengungen gründlich durchzulesen.

Außerdem sollte man sich immer genau überlegen , was man von sich veröffentlicht und wer alles meine posts sehen kann. Denn wie man weiß ‚Das Internet vergisst nicht‘ und es ist schwer einmal hochgeladene Bilder , Posts und anderes vollständig aus dem Netz wieder zu entfernen.

Zudem ist es gut bei jeder App auch ein gutes und sicheres Passwort zu verwenden.

Ein gutes Passwort besteht aus mindestens acht Zeichen und Buchstaben und Ziffern.

Das waren nun erstmal ein paar Tipps und ich hoffe dass sie hilfreich waren und wir in den nächsten Wochen noch viele weitere sammeln können.

Es ist natürlich jedem selbst überlassen was für Apps man wie benutzt. Jedoch schadet es nicht , beim ein oder anderen mal sich die Zeit zu nehmen um den richtigen Umgang mit dem Internet kennenzulernen.

 

 

Twitter: 5 kurze Tipps für den sicheren Umgang

Ihr seid euch nicht sicher, wie man sicher Twitter nutzen kann? Hier sind die wichtigsten fünf Tipps! 🙂

1. Man sollte für seinen Benutzernamen ein Pseudonym verwenden.

2. Man muss wissen, dass alles was man schreibt, öffentlich ist.

3. Wenn man berühmten Personen folgt, sollte man auf das blaue Häkchen achten, welches neben dem Nutzernamen steht, damit man sieht, dass das der echte Account der Person ist.

4. Man sollte wissen, wem man folgt und wer einem folgt, um ganz genau zu wissen, wer denn alles meine Tweets ließt.

5.Wenn man Bilder hochlädt, sollte man die Person auf dem Bild um Erlaubnis fragen und gegebenenfalls im Internet schauen, ob das Bild Copyright hat.

Das waren meine 5 Tipps für den sicheren Umgang für die Social Media Plattform Twitter.

Kritik und weitere Vorschläge in die Kommentare

Facebook Privacy Crashkurs – Kann man der Datenkrake noch entfliehen?

Facebook ist DER Riese unter den Sozialen Netzwerken. Jeder dritte Deutsche besitzt mindestens ein Konto in Mark Zuckerbergs Monster. Posten, Teilen, Kommentieren und Liken ist der Alltag in Facebook, das macht einfach jeder. Aber dass man große Spuren hinterlässt und Marketingkampangnen gezielt unsere Daten nutzen, ist vielen Internetusern gar nicht bewusst.

Laut Datenrichtlinie sammelt Facebook „Inhalte und sonstige Informationen, die du bereitstellst, wenn du [deren] Dienste nutzt“. Also jedes Like, jedes Anklicken jeglicher Seiten auf Facebook, selbst der Standort, wo wir uns befinden, wird in Facebooks Servern gespeichert. Die Frage ist, wieso Facebook diese Daten sammelt. Sich auf Facebook anzumelden und mit Facebook zu kommunzieren ist kostenlos, deshalb muss Facebook sich mit anderen Mitteln finanzieren: mit WERBUNG!

Allein 2015 machte Facebook 14 Milliarden US-Dollar Gewinn – Nur durch Werbung. Dadurch mag es Tante Facebook nicht so gern, wenn man versucht, anonymer darin zu surfen, weil personalisierte Werbung mehr Einnahmen für die Werbeindustrie bringt und indirekt auch Facebook. Allein deshalb ist komplette Anonymität in Facebook unmöglich. Facebook versucht auf jegliche Weise, den Nutzer zu zwingen, seine Daten preiszugeben und das schon von Anfang an. Wenn man sich bei Facebook anmeldet, wird man sofort aufgefordert, mithilfe den E-Mail Adressen, nach Kontakten zu suchen. Jedoch empfehle ich, das NICHT zu tun, denn dadurch verschafft sich Facebook Zugang zu unseren E-Mail Adressen.

Zudem ist das Auffinden der Kontakte durch die E-Mail Adresse gar nicht nötig, da man in der Suchleiste nach seinen Freunden suchen kann. Zudem sollte man weitere Angaben vermeiden, wie z.B. der Wohnort oder der aktuelle Beruf. Ich schätze mal, dass die Freunde wissen wo man wohnt und was man tut ;). Spaß Beiseite, Preisgeben von Informationen ist sogar gefährlicher als man denkt. Kriminelle sind in der Lage nur durch banale Informationen, wie einem Verein, den man regelmäßig besucht und seine Hobbys herauszufinden, wo sich der Benutzer wann befindet, ob er allein unterwegs ist und so weiter. Das sollte man niemals unterschätzen, deshalb immer vorsichtig mit den Daten umgehen!

Nun seid ihr schon auf Facebook angemeldet, und seid fahrlässig mit euren Daten umgegangen? :O Das ist kein Problem, denn es gibt noch ein paar Tipps und Tricks wie man Facebook das Handwerk legen kann!

 

 

Wer kann meine Inhalte sehen?

 

Es lohnt sich, in den Einstellungen von Facebook zu schauen, auch wenn der erste Blick abschreckt. Die Einstellungen (siehe Bild 1) sind relativ gut versteckt. Zuerst Klickt man auf das Dreieck rechts oben und wählt „Einstellungen“.

Facebook1
Bild 1

Nun sehen wir uns besonders die Privatsphäreeinstellungen an (siehe Bild 2).

Facebook 2
Bild 2

 

Es ist wichtig, besonders hier sich die Einstellungen anzusehen: Nicht jeder möchte, dass Leute aus Fernsehen, Kriminelle und andere Dritte seine Beiträge sehen können. Hier kann man beliebig einstellen, wer die Beiträge sehen und wer nach einem suchen kann. Es ist auch möglich benutzerdefinierte Einstellungen durchzuführen, wenn man möchte, dass nur eine bestimmte Gruppe von Menschen die Beiträge sehen können, welches auch empfehlenswerter ist, denn nicht jeder sollte einen Beitrag sehen, wo man freizügig mit einer Flasche in der Hand zu sehen ist ;).

 

Wer kann mich markieren?

 

Manche nervt es, wenn man in einem Foto markiert wird, auch wenn man das nicht will. Das kann auch bei Cybermobbing der Fall sein, wenn das Opfer in einem Foto markiert wird, das sexuellen Inhalt oder anderes Verwerfliches enthält! Oder wenn ein Shitstorm in der Chronik vorliegt, wenn Tausende User Vorwürfe gegen Einen schreiben, die nicht einmal wahr sein müssen. Aber gut, dass man das kontrollieren kann, man muss nur in den Einstellungen schauen! (siehe Bild 3)

 

Facebook3
Bild 3

 

Grundsätzlich ist es besser, wenn nur Vertraute in der Chronik schreiben und einen markieren, um das Risiko zu vermeiden, ungewollte Kommentare in der Chronik zu bekommen oder ungewollt auf Bildern markiert zu werden. Zudem sollte man einstellen, dass man vorher gefragt wird wenn in der Chronik geschrieben oder wenn man markiert wird. Einfach die Überprüfung auf „Ein“ stellen.

 

 

Wie kann ich Leute und/oder Anwendungen blockieren?

 

Wenn es Zoff gibt und man bestimmte Personen auf Facebook nicht mehr sehen möchte, ist blockieren angesagt. Es ist aber auch möglich „heimlich“ zu blockieren, also einen Freund zu „entfreunden“, ohne dass er etwas davon merkt. (siehe Bild 4)

Facebook 4
Bild 4

 

 

Die „Eingeschränkte Liste“ dient dazu, Leuten, mit denen man auf Facebook befreundet ist, inoffiziell zu „entfreunden“. D. h. sie können nur die öffentlich gestellten Beiträge lesen, außer sie sind eindeutig miteinbezogen. Das kann helfen, wenn man mit z.B. dem Chef oder dem Lehrer auf Facebook befreundet ist und die persönlichen Beiträge nicht mit ihm teilhaben möchte. Man kann außerdem auch Apps und Seiten blockieren, wenn man das möchte.

 

 

Kann man die nervigen Benachrichtungen von Facebook abbestellen?!

 

Jeder Facebook User kennt das, wenn Facebook einen mit Mails zuspammen, dass Freunde eine Seite gelikt haben, oder dass man zu wenige Freunde hat. Das kann sehr nerven und es gibt zum Glück eine Möglichkeit diesem Teufelswerk ein Ende zu setzen. Wieder auf die Einstellungen gehen! (siehe Bild 5)

 

Facebook 5
Bild 5
Um diese Benachrichtigungen abzubestellen, muss man nur auf „E-Mail Adresse“ gehen,
Nur Benachrichtigungen zu deinem Konto, deiner Sicherheit und Privatsphäre“ klicken und schlussendlich „Deaktivieren“ drücken. Puuh. Endlich!

 

 

Wie kann ich die Manipulation verhindern?

 

Die ganze Werbung, die gezielt Benutzer zum Kauf bestimmter Dinge verführt, kann man vermindern. Um ehrlich zu sein, hatte ich es bei der ganzen Recherchearbeit eher für einen Witz gehalten, dass Facebook es zulässt, die personalisierte Werbung auszuschalten. Aber seit Januar 2016 wurde ein neues Datenschutzegesetz verkündet, worin sich auch Facebook halten muss. Wieder sind die Einstellungen gefragt (siehe Bild 6)

 

Facebook 7
Bild 6
Aber wer da sich denkt, dass Facebook endlich die Hände gebunden sind, der irrt sich. Werbung wird so oder so auftauchen. Aber man hat nun deutlich die Manipulation vermindert. Wichtig ist aber, dass Facebook dann zur Webseite http://www.aboutads.info/choices/ führt (Bild 7). Keine Angst, auch wenn es Englisch ist. Einfach nur unten links „Choose all Companies“ drücken und das wars. Hiermit wurde dann alle personilisierte Werbung weitesgehend gelöscht. Aber man wird immer eine Spur hinterlassen…
ads
Bild 7

 

 

Fazit

 

Man sieht, wie Facebook unsere Daten verspeist und verspeist. Aber um Facebook zu nutzen muss man es zulassen, dass unsere Daten in Clouds und in Servern gespeichert werden. Privatsphäre ist heutzutage ein größeres Thema als vor 5 Jahren, man ist sich dessen bewusst und die EU versucht Richtlinien zu setzen, damit der Verbraucher geschützt wird. Zudem müssen besonders junge Facebook-Nutzer sich darüber Gedanken machen, sich vor Kriminelle in Facebook zu schützen. Es ist möglich, dass man ein gewisses Mitspracherecht hat, was mit seinen Daten passiert. Alternativen wären Twitter, Instagram und co. Aber dennoch ist man sich nie sicher. Heutzutage kommt man ohne Soziale Netzweke nur schlecht zurecht, die globaliserte Welt rückt noch mehr zusammen. Kommunikation findet nicht mehr in einem Park, sonderm am PC statt. Die Welt wandelt und wir müssen unsere Werte zurechterhalten.

 

Was meint ihr? Wieso sollten Dritte unsere Daten nicht sammeln? Habt ihr selber Tipps? Schreibt es drunter in den Kommentaren!